Das ist neu

26.11.2019: Laurence Jones würdigt den Rock, die Blues Family den Zwölftakter und Jin Jim sowie das KaMa Quartett die modernen Spielarten des Jazz. Im Haus der Springmaus haben Michael Hatzius und sein Echsen-Guru sowie einmal mehr die Kollegen um Andreas Etienne für Chaos gesorgt, im Pantheon-Theater Bonn haben Simon & Jan Hoffnung ausgestrahlt (ganz im Gegensatz zu Borcherts Drama "Draußen vor der Tür" im Kleines Theater Bad Godesberg), und im GOP Varieté-Theater Bonn verzauberten die vietnamesischen Artisten von Song Trang. Wolf Maahn bleibt selbst mit etwas mehr Reggae im Grunde so, wie er ist, DORO hält auch nach 35 Jahren noch die Metal-Fahne hoch, Malina Moye sucht deutsche Fans für extrem lauten Bluesrock und Jazz-Sängerin Masha Bijlsma lässt es zusammen mit Martin Sasse ruhig angehen. basta machen zumindest stimmlich viel richtig, die Darsteller von "Oh Alpenglühn" in Malentes Theater Palast viel falsch (was überaus lustig ist), und Starbugs Comedy mal wieder alles anders. Methodisch inkorrekt spielen mit dem Feuer, Max Mutzke mit der SWR Big Band und "Cyrano" in der Ausweichspielstätte des Euro Theater Central mit Törtchen und Degen. Ach ja, und die Kantorei und das Kammerorchester Röttgen widmen sich unter anderem Gabriel Faurés "Requiem".

 

28.10.2019: Die 17 Hippies holen die Welt in die Harmonie und Jessy Martens den Blues oder das, was davon noch übrig ist. In der Springmaus lassen es Vocaldente zunächst an Spannung und Onkel Fisch immer wieder an der richtigen Balance fehlen, während im Pantheon Willy Astor seine ewig gleichen Wortspielchen macht und „Let's Burlesque“ das Publikum zum Johlen bringt.