Das ist neu

24. Februar 2020: Die Blues Caravan hat in ihrer neuesten Inkarnation erneut Halt in Bonn gemacht und Ryan Perry, Whitney Shay sowie Jeremiah Johnson auf den Zwölftakter losgelassen. Darauf versteht sich auch Erja Lyytinen, während Pasquale Aleardi mit seinen Phonauten lieber Anti-Depressionsmusik spielt und die Frontm3n vor allem die Hits von The Sweet, The Hollies und 10cc. Wigald Boning lädt zu einem Dia-Vortrag über seine sportlichen Erfolge ein, Piet Klocke spielt einmal mehr KEIN neues Programm (trotz gegenteiliger Ankündigung), Lisa Eckhart vermisst das Laster und Torsten Sträter prokrastiniert mit seinem Sohn. Außerdem widmen sich Matthias Brandt und Jens Thomas in gewohnt herausragender Art und Weise der Krankenakte von Robert Schumann, und das Ensemble des Theater Bonn – in einer kraftvoll-modernen Inszenierung – Schillers "Räubern".

 

27. Januar 2020: Das neue Jahr hat bereits einige interessante Veranstaltungen aufzuweisen. Das GOP feiert derzeit jeden Tag Silvester im "Grand Hotel", während sich Pantheon, Harmonie und das Haus der Springmaus nicht nur auf die Karnevalszeit vorbereiten, sondern in den letzten Wochen auch ein paar alte und neue Gesichter begrüßt haben. So ist Bernard Allison erneut in die Fußstapfen seines Vaters getreten, haben Cara Folk vom Feinsten präsentiert, Le Clou beim sumpfigen Tanztee Schwächen gezeigt und Gretchens Antwort als Vokal-Swing-Quartett begeistert. Außerdem hat Dr. Pop die Geheimnisse der Musik-Industrie offenbart, Desimo einen Algorithmus nachgeahmt, Sulaiman Masomi sein Publikum zum Nachdenken animiert, Hildegard Scholten mit ihrer Mutter geschrieben und Sebastian Lehmann mit der seinen immerhin telefoniert. Ach ja, und Volker Klüpfl und Michael Kobr haben einen Thriller geschrieben und verlesen. Kann man ja mal machen.