Gerburg Jahnke: Trio mit Dame

Es ist für Gerburg Jahnke gar nicht so einfach, männerfreundlich zu sein. Aber sie bemüht sich, allen bisherigen Erfahrungen zum Trotz. Immerhin ist sie gut im Training, seit ihr eigener Mann angesichts des nahenden Winters und der wachsenden Bedrohung durch wilde Eichhörner wieder ins Haus gekommen ist – und diese Übung kann sie brauchen, ist sie doch derzeit gleich mit drei anderen Herren zusammen. Auf der Bühne, versteht sich. Aber selbst das ist ungewöhnlich für Frau Jahnke, die sich sonst ja lieber mit Gästinnen umgibt. Andererseits sind ihre drei „Jungs“ schon was Besonderes, wie sich in Bonn jetzt im Rahmen von Quatsch keine Oper herausstellt: Scharfsinnige Kabarettisten, Poeten und Gentlemen alter Schule. Wobei die letztgenannte Rolle auch Wilfried Schmickler, Herbert Knebel und – in geringem Maße – Fritz Eckenga vor eine Herausforderung stellt.

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Wilfried Schmickler: Abgesang aufs Dinkelbrötchen

Oh je und Ach, was geht es und schlecht. Alles geht den Bach runter, die Welt zerfällt und im Schlaraffenland namens Deutschland werden die Dinkelbrötchen rar. Schlimmer geht’s nimmer. Obwohl – doch. Und gerade deshalb kann und muss Wilfried Schmickler sich auch über so manche Befindlichkeiten ärgern und sie mit der ihm eigenen satirischen Schärfe kommentieren, so wie am Halloween-Abend im Pantheon. Denn eigentlich steht die Bundesrepublik noch gut da, jetzt, am Anfang vom Ende des goldenen Zeitalters des Konsums und des unbegrenzten Wachstums. So lange sich die Menschen lediglich über das Programm der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender aufregen, über Plagiate und Abschreibungen und über die Unterschiede zwischen Jammer-Ossis und Besser-Wessis, so lange ist Panik unangebracht.

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Matthias Brandt & Jens Thomas: Tod in der Tiefe

Reichtum oder Niedergang? Beides kann ein Bergmann unter Tage finden. Dort, wo kein Sonnenlicht hinfällt und das Leben anders verläuft, warten immerhin immense Schätze, Silber, Gold, Kupfer, Edelsteine. Und der Tod. Vor allem die Romantiker haben sich mit dieser besonderen Beziehung zwischen dem Streben nach materiellem Glück und der ständig lauernden Gefahr im Dunkeln auseinandergesetzt, so auch E.T.A. Hoffmann in „Die Bergwerke von Falun“. Jetzt haben Matthias Brandt und Jens Thomas diese Erzählung auf ihre unnachahmlich intensive Weise im Rahmen von „Quatsch keine Oper“ auf die Bühne gebracht.

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Crossroads: Comeback nach Plan

27 Jahre ist es her, dass The Jeremy Days zuletzt von sich hören ließen, abgesehen von vereinzelten Reunion-Konzerten. 27 Jahre – und dennoch ist das Publikum des Crossroads-Festivals in der Harmonie so enthusiastisch wie während der Hochphase der Hamburger Band, die sogar noch länger zurückliegt. Für echte Fans spielt Zeit wohl einfach keine Rolle. Der Saal war auf jeden Fall schon lange nicht mehr so voll wie an diesem Samstagabend: Die Menschen stehen dicht an dicht und jubeln den fünf Herren zu, die es kaum fassen können, wieder spielen zu dürfen, und dann auch noch im Rahmen des legendären WDR Rockpalasts. Diese Möglichkeit kommt einem Ritterschlag gleich, den The Jeremy Days allerdings auch verdient haben.

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„Zerbombt“: Geschlechter im Krieg

Schwanzgesteuert und gewaltbereit, ohne Empathie und dafür voller Machtfantasien: Männer kommen in Sarah Kanes umstrittenem Drama „Zerbombt“ nicht gut weg. Die 1999 verstorbene britische Schriftstellerin, die auf die Radikalität der Sprache setzte und im Namen der Kunst jedes Tabu zu brechen bereit war, lässt in ihrem Erstlingswerk den todkranken, narzisstischen Ian, der in einem Hotelzimmer gerade erst seine junge Geliebte Kate vergewaltigt hat, auf einen namenlosen Soldaten treffen, der zu jeder nur denkbaren Gräueltat bereit ist und es genießt, sein Gegenüber zu demütigen, zu verstümmeln und zu brechen. Warum? Weil er es kann. Und weil er lieber Täter als Opfer ist. Dieses Stück hat das Theater Bonn nun auf die Werkstatt-Bühne gebracht – und dabei eine brutale, aber zugleich noch relativ zahme Inszenierung geschaffen.

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Tresenlesen: Ganz große Fabulierkunst

Es ist schon ein bisschen her, dass Jochen Malmsheimer und Frank Goosen als das Duo Tresenlesen gemeinsam auf der Bühne standen. 22 Jahre, um genau zu sein. Ganz schön viel Zeit. Vieles hat sich verändert, allgemein und ganz persönlich: Beide haben Karriere gemacht, Malmsheimer als wortmächtiger Kabarettist mit epischem Erzählstil, Goosen als bodenständiger, liebevoll skizzierender Chronist des Ruhrgebiets-Alltags. Bis die Corona-Pandemie neue (und alte) Formate forderte und Tresenlesen sich wieder vereinte, um gemeinsam mit bissiger Satire, gehobenem Nonsens und ganz großer Fabulierkunst das Publikum zu verzücken. Jetzt haben die beiden im ausverkauften Bonner Pantheon gelesen – und alle Erwartungen übertroffen.

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Marla Glen: Rückkehr der Reibeisenstimme

Die Corona-Auszeit scheint Marla Glen gut getan zu haben. Kraftstrotzend steht sie an diesem Abend auf der Bühne des Pantheons, energiegeladen, eindringlich. Ihre raue Bassstimme sprüht geradezu vor Leidenschaft, und auch wenn der ein oder andere Tiefpunkt in ihrem Leben seine Spuren im Gesang der 62-Jährigen hinterlassen hat, verstärkt dies doch nur den Eindruck, den Glen hinterlässt, während sie dem Rock und dem Funk frönt, dem Afro-Pop und dem Gospel – und natürlich dem Blues, der schon seit ihrer Jugend durch ihre Adern fließt und den sie beherrscht wie nur wenige andere Musikerinnen. Im Pantheon stellt Marla Glen nun eindrucksvoll klar, dass sie immer noch da ist. Und dass sie ihren Glauben an die Kraft der Musik selbst in den dunkelsten Stunden nicht verloren hat.

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„Misery“: „Ich bin ihr allergrößter Fan“

„Sie haben Misery ermordet!“ Das kann Autor Paul Sheldon (Philipp Gierenstein) doch nicht machen, diese Todsünde kann er einfach nicht begehen, zumindest nicht in den Augen der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes (Esther Takats). Da hat sie großmütig ihr Idol gerettet und in ihrem abgelegenen Haus gepflegt, nachdem dieser sich bei einem Autounfall in der Nähe beide Schienbeine gebrochen hat, und dann hintergeht er sie auf diese grausame Weise. Das kann er seinem allergrößten Fan doch nicht antun, und das kann er auch Misery nicht antun, mit der Wilkes fast so etwas wie eine Seelenverwandtschaft verbindet.

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Cirque du Soleil: Artistik auf dem Eis

Unter dem Eis ist alles anders, zumindest für Crystal, Hauptfigur der gleichnamigen neuen Show des Cirque du Soleil. Von den Erwartungen ihrer Familie und der Monotonie der Gesellschaft müde, sucht sie den Weg in eine kalt glitzernde Traumwelt, in der sich die Realität spiegelt und die Crystal zugleich mit ihrer Fantasie gestalten kann. Hier trifft Eiskunstlauf auf atemberaubende Akrobatik und fantastische Illusionen – und auf eine junge Frau, die zu sich selbst findet. Nun ist die Produktion für mehrere Tage in der Kölner Lanxess Arena zu sehen.

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Gerhard Polt & die Well-Brüder: Menschenbild mit Alphorn

Wenn irgendetwas schief läuft, will keiner es gewesen sein. Konzernchefs oder Politiker, Lobbyisten oder Funktionäre, sie alle waren beteiligt, aber verbockt haben sie nichts, selbst wenn sie mit der Hand im Klo oder in der Portokasse erwischt werden. Also her mit den Bonuszahlungen, und danach ist eh alles egal. Dabei wäre es für die Öffentlichkeit oft so wichtig, einen Verantwortlichen benennen zu können, einen, den man verdammen kann, so eine Art von Sündenbock. Seltsam, dass noch niemand daraus eine Geschäftsidee gemacht hat. Bis auf Gerhard Polt. Der Grandseigneur der bayrischen Kabarettszene und auch diesseits des Weißwurst-Äquators eine lebende Legende, hat da schon konkrete Vorschläge, wie so eine Schilda Response GmbH aussehen könnte. Zusammen mit seinen langjährigen Weggefährten, den Gebrüdern Well, hat er sein Konzept jetzt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Quatsch keine Oper“ in Bonn präsentiert.

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Erja Lyytinen: Starker Rock im Tageslicht

Die Pandemie ist an keinem Künstler spurlos vorüber gegangen. Manche haben der Musik schweren Herzens abgeschworen und sich andere Beschäftigungen gesucht, andere haben den Weg ins Netz gesucht, und einige haben darauf gewartet, wieder auftreten zu dürfen, und haben die Auszeit dazu genutzt, sich selbst zu erkunden. So wie Erja Lyytinen. Die Finnin mit der dunklen Power-Stimme, die so ganz nebenbei zu den besten Bottleneck-Gitarristinnen der Welt gezählt wird, ist ganz tief in ihre Musiker-Seele abgetaucht und hat dabei hinter dem von ihr geliebten Blues noch mehr in den Schatten entdeckt: Starken Rock mit Spuren von frühem Metal im Stil von Black Sabath, Deep Purple und Iron Maiden. Jetzt hat Erja Lyytinen ihr brandneues Album „Waiting for the Daylight“ in der Harmonie vorgestellt. Und abgerockt.

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„Pussy Riot“: Der Punk fehlt

41 Sekunden der radikalen Provokation – vor zehn Jahren hat das feministische Punk-Kollektiv Pussy Riot damit nicht nur in Russland, sondern weltweit für Aufsehen gesorgt. 41 Sekunden vor dem Altar der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale, um gegen Kirche und Staat zu protestieren, gegen den Machtapparat von Wladimir Putin und gegen den Ausverkauf der christlichen Orthodoxie durch den Patriarchen Kyril I. Wegen „Anstiftung zu religiösem Hass“ und „Rowsdytums“ verurteilte ein Gericht daraufhin Nadeschda Tolokonnikowa und zwei ihrer Mitstreiterinnen zu zwei Jahren Lagerhaft. Nun hat das Theater Bonn versucht, Tolokonnikowas Leben und ihr Manifest „Anleitung für eine Revolution“ szenisch erfahrbar zu machen, wurde der Vorlage aber nicht gerecht. Denn obwohl das Ensemble die Geschehnisse in 60 Minuten detailliert aufarbeitete, strichen sie ein zentrales Element: Den Punk. Und ohne Punk ist Pussy Riot nicht denkbar.

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Jean-Philippe Kindler: Pointen für exakt 22 Euro

Bonner Studierende haben es momentan gut: Dank des AstA-Kulturtickets können sie zahlreiche Theatervorstellungen und Kleinkunstveranstaltungen für gerade einmal drei Euro pro Ticket besuchen, die Häuser füllen – und so manche Kalkulation durcheinanderbringen. Vor allem die von Jean-Philippe Kindler, der angesichts dieses Schnäppchens bei seinem Auftritt im Pantheon ein bisschen irritiert ist. Immerhin hat er anhand des Vorverkaufs genau ausgerechnet, was sein Programm wert sein müsste, und kam dank ein paar geschickt gekürzten oder gar gestrichenen Pointen auf 22 Euro. Doch dann tauchen diese Studierenden auf und bringen den Schnitt durcheinander.

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„The Shadow over Innsmouth“: Das Grauen des Verfalls

Den Meister des Grauens auf die Bühne bringen? Klingt nahezu unmöglich. Der groteske Horror von Howard Phillips Lovecraft spottet eigentlich jeder Beschreibung – gerade das zeichnet schließlich die Geschichten des amerikanischen Schriftstellers aus, der seine Großen Alten und dessen Gefolge immer wieder mit zahlreichen Adjektiven zu charakterisieren versucht und doch eingestehen muss, dass die menschliche Sprache mitunter unzureichend ist, um dem Schrecken eine Kontur zu geben. Nicht ohne Grund haben sich zahlreiche Filmemacher an den Erzählungen aus den 1910er bis 1930er Jahren versucht, und alle sind daran gescheitert. Jetzt aber hat Schauspieler Johannes Neubert zusammen mit seinem walisischen Kollegen Eifion Ap Cadno eine englischsprachige Fassung von „The Shadow over Innsmouth“ auf die Bühne gebracht und in der Brotfabrik bewiesen, dass man auch Lovecraft gut inszenieren kann. Solange man nicht zu bildlich wird. Und den Horror im Kopf entstehen lässt.

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Aynsley Lister: Blues in Pop

Eins muss man ihm lassen, Aynsley Lister bleibt konsequent. Der britische Bluesrock-Gitarrist versucht seit gut zehn Jahren so ziemlich alles, um seine Fan-Basis zu vergrößern, und dabei schreckt er auch nicht davor zurück, sich dem sonst schnell verpönten Mainstream anzunähern und auch mal in selbigen einzutauchen. Gleichzeitig bemüht er sich, seiner musikalischen Heimat treu zumindest im Solo-Spiel zu bleiben – ein Balance-Akt, der nicht immer gelingt. Davon kündet auch das neue Album „Along for the Ride“, das zwar erst in der kommenden Woche veröffentlicht werden soll, das Lister mitsamt seinem Power-Trio aber bereits jetzt in der Bonner Harmonie vorstellte. Souveräne Soli treffen auf glattgebügelte, profillose Songs, die in das eine Ohr hinein- und aus dem anderen wieder hinausgehen, ohne auch nur versucht zu haben, sich festzusetzen. Schade. Denn eigentlich kann Aynsley Lister mehr. Wenn er denn will.

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Maybebop: Würfelglück beim Jubiläumskonzert

Eine Prise Zufall muss schon sein: Für die Konzerte der Jubiläumstour zum 20-jährigen (und in gewisser Weise auch 30-jährigen) Bestehen verlassen sich Maybebop zumindest zum Teil auf die Würfel. Jeden Abend, so erzählen sie, erstellen sie so ihre Setliste und überlassen dem Chaos zumindest den Anschein von Kontrolle über die Reihenfolge des Repertoires. Alea iacta est. Wäre ja sonst auch langweilig für eine der renommiertesten und besten a-capella-Formationen des Landes und darüber hinaus; das amerikanische Recorded A Cappella Review Board kürte das Quartett nicht zuletzt wegen ihrer stilistischen Bandbreite sogar zur Gruppe des Jahrzehnts 2010-2019. Im ausverkauften Pantheon haben Maybebop jetzt einmal mehr bewiesen, dass sie wirklich nahezu alles singen – und fast alles tanzen – können. Was keineswegs ein Zufall ist.

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Philipp Scharrenberg: „Das Wort ist mein Sport“

Ach ja, die alten Fragen. Wer bin ich, wo bin ich, und vor allem warum bin ich? Wer für sich selbst eine Antwort auf diese Fragen gefunden hat, ist auf der Suche nach einem Platz in dieser Welt schon ein ganzes Stückchen weiter. Doch gerade in der Pandemie ist das Gefüge durcheinander gekommen, ist die Realität den Menschen entrückt und seitdem verrückt. Also ist Hilfe nötig, so wie jene, die der Bonner Kabarettist und Poetry-Slammer Philipp Scharrenberg anbietet. Er will in einer Art Abendkurs zusammen mit seinem Publikum die fremd gewordene Realität neu erarbeiten – und letztlich die Zufriedenheit als Grundfunktion der Menschheit wieder herstellen. Was gar nicht so einfach ist. Schon gar nicht mit Reimen.

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Serdar Somuncu: Hassias auf Friedensmission

Wo soll das alles nur hinführen? All der Hass, all der Zorn, all die Gewalt auf der Welt, die sich in Kriegen entlädt, in Wahlsiegen von Rechtsradikalen und Faschisten oder einfach nur in bösartigen Kommentaren – was soll daraus noch erwachsen? Eine Antwort kann und will Serdar Somuncu nicht geben, dazu ist er nicht in die Reihe „Quatsch keine Oper“ nach Bonn gekommen. „Es ist nicht Aufgabe der Kunst, Ergebnisse zu liefern“, betont der 54-Jährige, zumal die Probleme dieser Welt viel zu komplex sind, um sie mit ein paar Sätzen zu lösen, egal, wie provokant diese sein mögen. Aber Anregungen geben, Ideen und Ideale wecken und vor allem Haltung zeigen, das kann Somuncu tun. Was man dann damit anfängt, muss jeder selbst entscheiden. „Stellen Sie meine Aussagen ruhig in Frage“, sagt Somuncu. „Aber lassen Sie sich zuerst auf meine Position ein.“ Selbst wenn die mitunter weh tut.

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Nicht die Wise Guys: Die Dinge beim Namen nennen

Nein, es ist kein Comeback. Noch nicht einmal von einer Wiedervereinigung wollen die sechs Herren auf der Bühne der Bonner Oper sprechen, obwohl fünf von ihnen ehemalige Wise Guys sind und sie in dieser Konstellation zum ersten Mal seit fünf Jahren gemeinsam vor Publikum singen. Doch offenbar wollen sie an diesem Nachmittag des 3. Oktobers keine Erwartungen wecken, keine Hoffnung auf eine wie auch immer geartete Rückkehr der wahrscheinlich populärsten a-capella-Formationen seit den Comedian Harmonists. Das Kapitel ist abgeschlossen. Aus und vorbei.

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